Gute Bildung von Anfang an
Viel zu lange hängen in Deutschland Bildungschancen vom Elternhaus ab. Viel zu oft entscheidet die Herkunft über den Lebensweg und nicht die eigenen Interessen, Fähigkeiten und Ziele. Das ist ungerecht. Wer das ändern will, muss früh investieren: in gute Kitas, starke Schulen und ein System, das fördert statt aussortiert.
Bildung endet aber nicht an der Schultür. In Vereinen, Jugendverbänden und im Ehrenamt lernen junge Menschen, Verantwortung zu übernehmen und Demokratie mitzugestalten. In meiner Arbeit im Kontext der europäischen Jugendprogramme erlebe ich, wie sehr internationale Begegnungen und Engagement Selbstvertrauen geben und Teilhabe erfahrbar machen.
Ich will, dass jedes Kind die Unterstützung bekommt, die es braucht: nicht irgendwann, sondern von Beginn an.
Das will ich ändern:
- Chancenjahr vor der Einschulung: zusätzliche Zeit und individuelle Unterstützung für Kinder mit Förderbedarf, damit Bildungsabbrüche früh verhindert werden
- Kostenloses Mittagessen: für alle Kinder in Kitas und Grundschulen
- Kinder-Chancen-Geld: eine Starthilfe ins Erwachsenenleben, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern
- Starke Jugendarbeit: mehr Förderung für Jugendverbände und informelle Bildung